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Aktuelles

Hoffnungsträger-Aktion startet in die zweite Runde mit zusätzlichen Mitmachaktionen

Das Team des Diakonischen Werkes das Ev.-luth. Kirchenkreises Rotenburg freut sich über die positive Resonanz auf die Hoffnungsträger-Aktion. Die Regenbogen-Tüten erreichten allein in Rotenburg über 160 Familien. Alle, die sich im Mai eine Tüte abgeholt haben, wissen bereits, dass es seit dieser Woche wieder eine Überraschung in der Hoffnungsbox abzuholen gibt. Damit geht die Aktion in die zweite Runde.

Mit den "Juni-Hoffnungsträgern" möchte das Diakonische Werk Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter neue mutmachende Impulse geben, um auch die kommenden Wochen weiterhin bestmöglich zu bewältigen und den durch Corona veränderten Familienalltag bunt zu gestalten. 

In den Tüten befinden sich dieses Mal zusätzlich zwei Mitmachaktionen, bei dIenen ausdrücklich alle Menschen aus Rotenburg eingeladen sind mitzumachen. Es lohnt sich beim nächsten Spaziergang am Kirchhof vorbeizuschauen, nach Regenbögen und bunten Steinen Ausschau zu halten und sich einen Flyer der Mitmachaktion: "Wir machen Rotenburg BUNT" mitzunehmen.

Die Juniversion der „Hoffnungsträger“-Tüten für Kinder und die Flyer für alle Rotenburger*innen können ab sofort aus unserer „Hoffnungsbox“ bei den diakonischen Beratungsstellen Am Kirchhof 12 abgeholt werden. Eine weitere Abholmöglichkeit wird es an den Wochentagen zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vor der Beratungsstelle in der Glockengießerstraße 17 geben.

Sollten mehrere Menschen gleichzeitig vor Ort ankommen, dann ist auf dem Areal am Kirchhof genügend Platz um die geltenden Abstandsregeln einzuhalten. Wir freuen uns, dass wir die „Hoffnungsträger“-Tüten auch dieses Mal mit kreativen Beiträgen der Kirchenregion Rotenburg und Künstlerinnen aus der Region füllen konnten.

Bei Fragen und Anregungen sind wir wie gewohnt über unsere Beratungsstelle erreichbar: Ev. Lebensberatungsstelle in der Glockengießer 17 in Rotenburg (Wümme) – Telefon: 04261/63039-60 – Email: lebensberatung.rotenburg@evlka.de

Die erste Kreativaktion - es gibt noch ein paar Tüten:

Die Familien- und Erziehungsberatungsstelle des Diakonischen Werkes startet rund um den Kirchhof im Herzen der Stadt die Hoffnungsträger-Aktion für Kinder in Rotenburg.

Mit den „Hoffnungsträgern“ möchte das Diakonische Werk Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter Mut machende Impulse geben, um auch die kommenden Wochen bestmöglich zu bewältigen und trotz der Herausforderung, die Chancen, die die neue Art von Familienalltag und bieten kann auch zu nutzen.

Die „Hoffnungsträger“-Taschen können ab Montag, dem 04. Mai aus der „Hoffnungsbox“ vor dem Haus am Kirchhof 12 abgeholt werden. Eine weitere Abholmöglichkeit gibt es an den Wochentagen zwischen 09:00 und 17:00 Uhr vor der Beratungsstelle in der Glockengießerstraße 17.


Besonderheiten im Rahmen der Corona-Virus-Vorbeugung:

Wir sind weiterhin für Sie da und beraten Sie sehr gern auch wieder persönlich. Telefonberatung und Videochat sind ebenfalls möglich. Für alle Beratungsformen bitten wir um Terminvereinbarung.

Bitte beachten Sie die neuen Regeln für persönliche Beratung zur Corona-Vorbeugung:

Falls Sie unsere Beratungsstelle mit Termin persönlich aufsuchen, bitten wir Sie darum, Ihre Hände zu desinfizieren und einen Behelfsmundschutz aufzusetzen. Falls Sie keinen Behelfsmundschutz haben, bekommen Sie einen von uns geschenkt.

Wir halten 1,5- 2 Meter Abstand in allen Räumen ein. Wenn Sie im Beratungsraum sind, können Sie den Mundschutz wieder abnehmen. Das Überreichen von Papieren und Dokumenten geschieht durch einen Schlitz in einer Plexiglasabtrennung auf den Tischen. Sämtliche Flächen werden vor und nach der Beratung desinfiziert.

Noch wichtig zu wissen:

Sie müssen auf einem Formular erklären, dass Sie zur Zeit nicht erkältet sind und Ihre Daten hinterlassen,

Die erhobenen Daten sind erforderlich, um im Falle einer in der Beratungsstelle auftretenden Covid-19-Erkrankung, die erkrankten Personen ausfindig machen und rechtzeitig verständigen zu können sowie die Infektionsketten effektiv nachverfolgbar zu machen. Die Datenerhebung dient damit Ihrer Gesundheit und der Ihrer Mitmenschen.

Sollte es zu einer Erkrankung kommen, sind Sie damit einverstanden, dass Sie informiert und Ihre Daten erforderlichenfalls an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben werden.

Sobald Ihre Daten nicht mehr erforderlich sind, werden diese nach 4 Wochen vernichtet.

Die gesetzliche Grundlage zur Datenerhebung findet sich in § 6 Nr. 7 DSG.EKD.

Veranstaltungen und Gruppenangebote, der Offene Mittagstisch sowie die Frühstückstreffs für Menschen mit Psychiatrieerfahrung in Scheeßel, Visselhövede und Rotenburg fallen zunächst noch aus.

Wir bitten um ihr Verständnis, bleiben Sie behütet.

Corona-Nachbarschaftshilfe Altkreis Rotenburg:

Einige engagierte Rotenburger*innen haben eine Nachbarschaftsgruppe gegründet, die Personen, die zu einer Risikogruppe gehören (hohes Alter, Immunschwäche, Vorerkrankung usw.) gehören oder unter häuslicher Quarantäne stehen, Hilfe anbieten. Tel. 04261-2098-112, hilfe@corona-row.de. Sprechen Sie bitte auf das Band, die ehrenamtlichen Koordinator*innen rufen Sie zurück.

Solche Gruppen gründen sich gerade in verschiedenen Orten.

Bemalte Steine als Teil der Hoffnungsträger-Aktion

Auch diese Steine haben etwas mit der neuen Hoffnungsträger-Aktion zu tun

Sie wurden von unserer Kinderbetreuungskraft liebevoll beklebt und bemalt.